Regen ist eine große Gefahr für Schmetterlinge. Regentropfen sind so groß und schwer, dass sie die Falter verletzen oder töten können. Durch den Regen kühlt die Luft außerdem ab, und wenn es kalt ist (normalerweise unter 12 °C), können Schmetterlinge nicht mehr fliegen und werden zur leichten Beute.
Regen ist eine große Gefahr für Schmetterlinge. Regentropfen sind so groß und schwer, dass sie die Falter verletzen oder töten können. Durch den Regen kühlt die Luft außerdem ab, und wenn es kalt ist (normalerweise unter 12 °C), können Schmetterlinge nicht mehr fliegen und werden zur leichten Beute.

Wo ist der Schmetterling, wenn es regnet?

Bei Regen und starkem Wind suchen Schmetterlinge Schutz. Sie reagieren, sobald sie Veränderungen des Luftdrucks und der Lichtverhältnisse spüren.

Meist nutzen sie dieselben Plätze, an denen sie auch die Nacht verbringen, und setzen sich typischerweise mit zusammengeklappten Flügeln kopfüber an eine geschützte, trockene Stelle, z. B. an die Unterseite eines Zweiges in einem dichten Baum. Manche verstecken sich unter großen Blättern oder zwischen Steinen, andere hängen mit zusammengeklappten Flügeln kopfüber in Büschen oder an Halmen im hohen Gras.

Sollte das unfreundliche Wetter mehrere Tage anhalten, übersteht der Schmetterling das problemlos.

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